Spiegeltherapie
Die Spiegeltherapie wird hauptsächlich in der Rehabilation, aber auch bei neurologischen Beeinträchtigungen und funktionellen Beschwerden eingesetzt. Einerseits lindert die Therapie den Schmerz, andererseits fördert sie auch die motorischen Fähigkeiten der betroffenen Seite. Im Rahmen der Spiegeltherapie ersetzt das Spiegelbild die betroffene Seite, wodurch der Reorganisationsprozess im Gehirn angeregt und die Fähigkeiten verbessert werden.
Manuelle Therapie
Die manuelle Therapie ist eine Methode zur Untersuchung und Behandlung von Funktionsstörungen des Bewegungsapparates. Sie basiert auf speziellen Mobilisations- und Handgrifftechniken, um die Beweglichkeit und Lebensqualität des Patienten zu verbessern
Mögliche Mobilsationstechniken sind unter anderen:
Shiatsu | erfolgt die Behandlung händisch, wobei neben rhythmischen Druckmassagen auch Dehnungen und Rotationen verwendet werden. Nicht nur, dass diese Therapie eine Tiefenentspannung bietet – sie hilft auch bei der Behandlung unterschiedlicher gesundheitlicher Beschwerden | |
Akupunktur nach Penzel | bewegt der Therapeut ein Massagestäbchen entlang der Meridiane (Energiebahnen) oder stimuliert spezifische Akupunkturpunkte, um Blockaden zu lösen. Das bringt eine wohltuende Veränderung für Körper, Geist und Psyche mit sich | |
| Klangschalenmassage | wird als eine schonende Methode angesehen, um körperliche und psychische Blockaden zu lösen und eine tiefgehende Entspannung herbeizuführen |
Handtherapie
Das Ziel der Handtherapie ist es, die physiologischen Funktionen der Hand wiederherzustellen oder bestmöglich zu bewahren. Hierzu gehören die Feinmotorik, Beweglichkeit, Koordination, Kraft und das Fehlen von Schmerzen. Mobilisierende und ödemreduzierende Techniken sowie Narbenbehandlungen werden in der Therapie, basierend auf dem jeweiligen Krankheitsbild des Patienten, eingesetzt.
Jedoch sind Physiotherapie und Ergotherapie zwei verschiedene Dinge. Die Physiotherapie zielt auf die Funktionalität des Körpers ab. Hingegen die Ergotherapie verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, bei dem sowohl psychische als auch physische Variablen berücksichtigt werden.